Wissenschaftlicher Nachweis der Informationsübertragung von Blütenessenzen auf Wasser

 

 

Wasser hat aufgrund seiner molekularen Eigenschaften die Fähigkeit, Informationen zu speichern.

Ein Wassermolekül besteht aus einem Sauerstoff- und zwei Wasserstoffatomen. Diese drei Atome liegen nicht auf einer Geraden, das Wassermolekül hat eine abgewinkelte Form. Deswegen sind die elektrischen Ladungen im Wassermolekül ungleichmäßig verteilt, was zu einer elektrischen Polarisierung führt.

 

Durch die Polarisierung können sich die Wassermoleküle gegenseitig anziehen und dreidimensionale Strukturen bilden, man nennt dies die Bildung von Wasserstoffbrücken.

 

Diese Strukturen können nun die Wirkstoffmoleküle einer pflanzlichen Urtinktur „abscannen“.

So bilden sich im Wasser ein „Abdrücke“, ein Negativ der gelösten Wirkstoffe. Man spricht in diesem Fall von einer Hydrathülle.

 

Wird nun die eine Verdünnung stufenweise vollzogen und immer wieder neue Energie zugeführt, bleiben diese Abdrücke im Wasser, es bleiben also die Strukturen erhalten. Diese Abdrücke werden auch Cluster genannt.

 

Die Cluster bleiben auch erhalten, wenn die physikalischen Moleküle durch eine Potenzierung entfernt wurden.

Die Strukturen werden durch die immer präzisere Information der ursprünglichen Pflanzenmaterie sogar stabiler.

Je weniger Moleküle der Urtinktur also vorhanden sind, desto differenzierter ist die Wasserstruktur, die Information der Blüte im Wasser.