Blütenessenzen für Tiere

 

 

Blütenessenzen nach Dr. Bach, Kalifornische Blütenessenzen,

Australische Blütenessenzen, Rosenessenzen, Living-Essenzen

 

Der überzeugendste Nachweis für die Heilwirkung der Blüten stammt aus dem Tierreich. Die Heileigenschaften der Blüten wirken sich auf Tiere genauso aus wie bei den Menschen. Und eventuell sorgt das tierische Bewusstsein dafür, dass Transformation und Heilung schneller eintritt als bei uns Menschen. Ob es sich um körperliche Probleme wie Schmerzen oder um mentale Disharmonien wie Aggressionen handelt, die Ergebnisse sind hervorragend und für den Therapeut und seine Arbeit befriedigend.

 

 

Das Ausmaß der Heilung hängt auch vom Bewusstsein des Halters ab

 

Bei Haustieren entstehen die Probleme, die einen Einsatz von Blütenessenzen notwendig machen, meistens durch einen Mangel an Verständnis für die Bedürfnisse und die Individualität des Tieres. Man könnte auch sagen: Aus Mangel an Aufmerksamkeit und Achtsamkeit. Das bedeutet gleichzeitig, dass das Ausmaß der Heilung von den Erkenntnissen der Halter über das Wesen des Tieres abhängig ist.

So wäre zum Beispiel die Therapie mit Blütenessenzen keine Lösung für einen aggressiven Hund, der von seinem Halter bei jeder Gelegenheit angeschrieen wird. Kommt dieser Hund jedoch zu einem neuen, verständnisvollen Besitzer, kann dieser ihn mit Hilfe der Blütenessenzen durchaus von seinen schlechten Erfahrungen heilen bzw. heilen lassen.

 

 

Mentale Disharmonie führt zu körperlichen Symptomen

 

Auch wenn das Tier übertrieben sensibel auf seine Umwelt reagiert und der Halter weiß nicht, woher das Problem gekommen ist, kann u.U. sehr gut mit den Blütenessenzen geholfen werden. Dabei ist zu beachten: Mentale Disharmonien führen oft zu körperlichen Symptomen. Dies kennen wir von den Menschen auch. Mit den Symptomen drückt der Körper aus, wie es um ihn steht und wie er versucht, dies zu ändern. Er möchte sich damit wieder in ein gesundes Gleichgewicht bringen.
Es ist also ratsam, zuerst die Krankengeschichte zu erforschen bzw. den Essenz-Typ des Tieres zu heraus zu finden.

Bei körperlichen Problemen gehen wir nach dem gleichen Prinzip vor wie beim Menschen. Bei Schmerzen werden also Essenzen gegen die Schmerzen angewandt, bei Energieverlust ebenfalls die entsprechenden Essenzen. Es empfiehlt sich immer, mit einem Repertorium oder einem Blütenessenzen-Schlüssel zu arbeiten. So hat man die Gewissheit, nichts übersehen zu haben und man besitzt gleichzeitig einen nachvollziehbaren Lösungsweg, ähnlich wie in der Mathematik.

 

 

Die Verabreichung der Blütenessenzen

 

 

  1. Viermal-bis sechsmal täglich auf den Kopf des Tieres auftragen.
  2. Im Wassereimer oder -Napf 5 Tropfen auf 10 ml, eventuell auch mehr.
  3. In Früchten oder wo passend in das Futter.
  4. Auf die Pfoten geben, so leckt sich das Tier automatisch die Essenz auf.